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Bauernregeln und Binsenweisheiten.

Januar – Allgemein

Gibt`s im Januar Wind von Osten,


tut die Erde langsam frosten.

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Ist der Januar hell und weiß,

wird es im Sommer gerne heiß.

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Im Januar viel Regen, wenig Schnee,

tut Bergen, Tälern und Bäumen weh.

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Der Januar muss krachen,

soll der Frühling lachen.

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Januarsonne hat weder Kraft noch Wonne.

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So viel Tropfen im Januar,

so viel Schnee im Mai.

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Schöner Januar, schlechter Mai.

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Wächst das Gras im Januar,

so wächst es schlecht im ganzen Jahr.

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Ist der Januar nass,

bleibt leer das Fass.

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Januar klar bringt ein gutes Jahr.

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Januar warm, daß Gott erbarm!

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Sind im Januar die Flüsse klein,

gibt´s im Herbst einen guten Wein.

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Wie der Januar, so der Juli.

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Wenn im Januar die Kälte dräut,

macht die Arbeit im Juli Freud.

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Trockner Januar, nasser Juli.

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Der Regen des Januar fehlt im Sommer.

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Ist der Januar feucht und lau,

wird das Frühjahr trocken und rauh.

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Wenig Wasser im Januar – viel Wein;

bei vielem Wasser wird´s wenig sein.

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Ist der Januar nass,

bleibt leer das Faß.

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Auf Nebel im Januar folgt oft ein nasses Jahr.

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Januarnebel bringt Märzenschnee.

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Wenn im Januar die Nebel steigen,

wird sich ein schönes Frühjahr zeigen.

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Donnert es im Januar, gibt es Eis ohne Ende.

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Auf trocknen kalten Januar,

folgt viel Schnee im Februar.

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Sonnt sich die Katz im Januar,

liegt sie am Ofen im Februar.

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Fehlen im Januar Schnee und Frost,

gibt der März gar wenig Trost.

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Im Januar Schnee zuhauf,

Bauer, halt Dein Säckchen auf.

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Ist der Januar hell und weiß,

wird der Sommer sicher heiß.

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Januar recht hoher Schnee,

heißt im Sommer hoher Klee.

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Im Januar viel Muckentanz,

verdirbt die Futterernte ganz.

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Ziehen die Spinnen ins Gemach,

kommt der Winter gleich nach.

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Knarrt im Januar Eis und Schnee,

gibt´s zur Ernte viel Korn und Klee

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