Wenn sich naht Sankt Stanislaus,
schlagen alle Bäume aus.
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Wenn sich naht St. Stanislaus,
sollen die Kartoffeln raus.
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Wenn Tränen weint der Stanislaus,
das tut uns gar nicht leid,
es werden blanke Heller draus,
in ganz kurzer Zeit.
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Wenn sich naht Sankt Stanislaus,
schlagen alle Bäume aus.
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Wenn sich naht St. Stanislaus,
sollen die Kartoffeln raus.
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Wenn Tränen weint der Stanislaus,
das tut uns gar nicht leid,
es werden blanke Heller draus,
in ganz kurzer Zeit.
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Der Florian, der Florian,
noch einen Schneehut tragen kann.
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Wie`s Wetter am Kreuzauffindungstag,
bis Himmelfahrt es bleiben mag.
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Wenn es am Kreuztag heftig regnet,
werden alle Nüsse leer und sind nicht gesegnet.
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Zu Philipp un Jakobi Regen,
bedeutet viel Erntesegen.
Wenn die Sonne gut ist am 1. Mai,
gibt es viel Korn und ein gutes Heu.
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Regnet`s am ersten Maientag,
viele Früchte man erwarten mag.
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Fällt am 1. Mai Reif,
so hofft man auf ein gutes Jahr.
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Zu Phillip und Jakob Regen,
bedeutet viel Erntesegen.
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Wenn zu Walpurgis der Schlehdorn blüht,
wird zu Jakobi der Kornschnitt geführt.
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Den ersten Mai fährt man den Ochsen ins Heu.
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Taut es am 1. Mai,
gibt`s den ganzen Monat keinen mehr.
Windest`s am 1. Mai, dann das ganze Jahr.
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Wenn der 1. Mai schellt,
grünt das Feld.
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April und Mai sind die Schlüssel zum ganzen Jahr.
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Der Mai ist selten so gut – er setzt dem Zaun einen Hut.
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Der Mai kommt gezogen,
wie der November verflogen.
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Des Maien Mitte hat für den Winter noch eine Hütte.
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Der Mai zum Wonnemonat erkoren,
hat den Reif noch hinter den Ohren.
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Ein kühler Mai bringt allerlei.
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Ein kühler Mai wird hoch geacht`,
hat stets ein fruchtbares Jahr gebracht.
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Der Mai lockt ins Frei`.
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Ein rechter Mai fürwahr,
das ist der Schlüssel zum ganzen Jahr.
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Erst Mitte Mai ist der Winter vorbei.
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Es wird kommen der Mai,
der wird fragen, hast Du Heu?
Ja hätt ich Stroh,
so wär ich froh.
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Im Mai atmet man frei.
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Im Mai geschoren ist neugeboren.
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Im Mai soll der Weidmann ausschlafen,
und der Förster die Augen nicht zutun.
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Kühler Mai bringt allerlei,
gut Geschrei, Gras und Heu.
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Mailuft bringt die Toten aus der Gruft.
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So wie der Mai, werden Obst und Heu.
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Trockener Mai bringt Dürre herbei.
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Wenn der Mai ein Gärtner ist,
dann ist er auch Bauer.
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Sonnenfinsternis im Mai,
führt trockenen Sommer herbei.
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Abentau und Kühl im Mai,
bringen Wein und vieles Heu.
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Genug Regen im Mai,
bringen dem ganzen Jahr Brot und Heu.
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Auf nassen Mai
kommt trockener Juni herbei.
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Ist`s im Mai recht kalt und nass,
haben die Maikäfer wenig Spaß.
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Mai ohne Regen fehlt`s allerwegen.
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Mairegen auf Saaten bedeutet Dukaten.
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Maitau macht grüne Au,
Maifrost unnütze Gäste.
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Stehend Wasser im Mai
bringt die Wiese ums Heu.
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Wenn`s im Mai viel regnet,
ist das Jahr gesegnet.
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Zu nasser Mai mai macht viel Geschrei und wenig Heu.
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Gibt`s im Mai der Nebel viel,
fehlt`s an Äpfel und Birnen zum Spiel.
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Das Jahr fruchtbar sei,
wenn`s viel donnert im Mai.
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Donner im Mai führt großen Wind herbei.
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Donnert es im Mai recht viel,
hat der Bauer gewonnen Spiel.
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Gewitter im Mai bringen Früchte herbei.
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Es ist kein Mai so gut – er schneit dem Schäfer auf den Hut.
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Weißer Mai, weißer September.
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Mai kühl und windig
macht die Scheune voll und pfündig.
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Nasser April und windiger Mai bringen ein fruchtbares Jahr herbei.
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Nordwind im Mai bringt Trockenheit herbei.
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Steht im Mai der Wind aus Süden,
ist uns Regen bald beschieden.
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Ein heißer Mai ist des Todes Kanzlei.
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Maienfrost Blüten und Früchten das Leben kost.
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Nachtfröste im Mai schädlich sind,
gut hingegen sind die Wind.
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Ist der Mai heiß und trocken,
kriegt der Bauer kleine Brocken;
ist er aber feucht und kühl,
dann gibt`s Frucht und Futter viel.
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Ein Bienenschwarm im Mai
ist Wert ein Fuder Heu;
aber ein Schwarm im Juni
lohnt kaum die Müh.
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Maikäferjahr – ein guten Jahr
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Schwärmt die Biene schon im Mai,
gibt bestimmt es sehr viel Heu.
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Sind der Maikäfer und Raupen viel,
steht eine reiche Ernte am Ziel.
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Wenn im Mai die Wachteln schlagen,
läuten sie von Regentagen.
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Wenn im Mai die Laubfrösche knarren,
magst Du wohl auf Regen harren.
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Der Mai bringt Blumen und Gesichte,
aber dem Magen keine Früchte.
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Nesseln wachsen im Mai ohne Saaten, ohne Pflug und ohne Spaten.
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Wer am Maiabend setzt Bohnen, dem wird`s lohnen.
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Wer Hafer sät im Mai,
der hat viel Spreu.