Wie das Wetter an Frühlingsanfang,
so ist es den ganzen Sommer lang.
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Wie sich die Sonne zum Frühling wendet,
so auch unser Sommer endet.
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Wie das Wetter an Frühlingsanfang,
so ist es den ganzen Sommer lang.
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Wie sich die Sonne zum Frühling wendet,
so auch unser Sommer endet.
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Josefi klar, ein gutes Jahr.
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Ist es am Josephstage schön,
kann es nur gut weitergehn.
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Am Josephstag soll der fauste Bauer auf seinem Acker sein.
***Josef klar,
gibt ein gutes Honigjahr.
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Sonniger Gertrudentag,
Freud` dem Bauern bringen mag.
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Die Gertrud mit dem frommen Sinn,
sie ist die erste Gärtnerin.
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Friert`s an Gertrud,
der Winter noch 40 Tage nicht ruht.
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Ist Gertrud sonnig,
wird`s dem Gärtner wonnig.
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An St. Gertrud ist es gut,
wenn in die Erd` die Bohnen man tut.
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Gertraud sät Kraut.
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Es führt St. Gertraud
die Kuh zum Kraut,
die Bienen zum Flug,
und die Pferde zum Zug.
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St. Gertrud die Erde öffnen tut.
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Gertrud bringt uns die Störche her,
und Bartholomäus macht ihre Nester wieder leer.
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Sieht St. Gertraud Eis,
wird das ganze Jahr nicht heiß.
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Gregori zeigt dem Bauern an,
ob im Feld er säen kann.
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St. Gregor und das Kreuze macht
den Tag so lange wie die Nacht.
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An Gegori muss der Bauer mit der Saat ins Feld.
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Geht am Gregoriustage der Wind,
so geht er bis Jakobi kimmt.
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Wenn Gegori fällt,
heißt`s die Saat bestellt.
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Um Gregor kommt die Schwalbe vor.
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Am Gregorstag geht nunmehr
der Winter in das Meer.
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An Gegori fliegt der Storch übers Meer.
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An Gregori öffnet der Frosch kein Maul.
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Weht m Gregori stark der Wind,
noch 40 Tage windig sind.
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Um den Tag des St. Gregor,
da kommen auch die Schwalben vor.
Bringt Rosamunde Sturm und Wind,
so ist Sybilla (29. April) uns gelind.
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Bringt Rosamunde und Sturm und Wind,
so ist Sibilla (18. März) uns gelind.