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Bauernregeln und Binsenweisheiten.

25. März – Mariä Verkündung

An Maria Verkündung

kommen die Schwalben wiederum.

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An Mariä Verkündung hell und klar,

ist ein Segen  für das ganze Jahr.

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Die Maria bindet die Reben auf,

und nimmt nauch noch leichten Frost in Kauf.

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Sterne am Verkündigungsmorgen

befreien den Bauer von vielen Sorgen.

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Mariä Verkündigung verkündigt das Frühjahr.

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Mariechen puste´s Licht aus,

Michel steckt´s wieder an.

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Wenn Maria sich verkündet,

Storch und Schwalbe heimwärts findet.

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Hat´s in Mariennacht gefroren,

so werden noch 40 Fröste geboren.

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Ist´s an Marien schön und rein,

so wird das Jahr fruchtbar sein.

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Lein gesät an Marientag,

wohl dem Nachtfrost trotzen mag.

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In Marien schön und hell,

gibt`s viel Obst auf alle Fäll.

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Werden an Marien die bedeckten Reben aufgezogen,

so schadet ihnen kein Frost mehr.

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An Marien ist gut Lein säen.

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Regnet´s zu Mariä Verkündigung,

so regnet es vier Wochen lang.

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21. März – Benedikt

Der Benedikt leitet deine Hand,

säest du mit ihm die Frucht ins Land.

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Soll das Korn gar üppig stehen,

so soll man es an St. Benedikt säen.

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Nach des Bededikten Tag

man Erbsen und Zwiebeln legen mag.

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St. Benedikt macht die Möhren dick.

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Zum St. Benedikt lieber eine Ziege tot im Stall,

als Rauhreif an den Tannen.

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st. Benedikt segnet deine Hand,

säest du ihm Erbsen, Gerste und Zwiebeln ins Land.

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Auf St. Benedikt achte wohl,

dass man Hafer säen soll.

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