Friet es auf Virgilius,
im Märzen Kälte kommen muss.
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Wie der 29., so der Frühling,
wie der 30., so der Sommer,
wie der 31., so der Herbst.
Friet es auf Virgilius,
im Märzen Kälte kommen muss.
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Wie der 29., so der Frühling,
wie der 30., so der Sommer,
wie der 31., so der Herbst.
Ist an Rupert der Himmel rein,
so wird er´s auch im Juni sein.
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Ist es um Ludger draußen feucht,
bleuben auch die Kornböden leicht.
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An Maria Verkündung
kommen die Schwalben wiederum.
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An Mariä Verkündung hell und klar,
ist ein Segen für das ganze Jahr.
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Die Maria bindet die Reben auf,
und nimmt nauch noch leichten Frost in Kauf.
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Sterne am Verkündigungsmorgen
befreien den Bauer von vielen Sorgen.
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Mariä Verkündigung verkündigt das Frühjahr.
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Mariechen puste´s Licht aus,
Michel steckt´s wieder an.
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Wenn Maria sich verkündet,
Storch und Schwalbe heimwärts findet.
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Hat´s in Mariennacht gefroren,
so werden noch 40 Fröste geboren.
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Ist´s an Marien schön und rein,
so wird das Jahr fruchtbar sein.
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Lein gesät an Marientag,
wohl dem Nachtfrost trotzen mag.
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In Marien schön und hell,
gibt`s viel Obst auf alle Fäll.
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Werden an Marien die bedeckten Reben aufgezogen,
so schadet ihnen kein Frost mehr.
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An Marien ist gut Lein säen.
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Regnet´s zu Mariä Verkündigung,
so regnet es vier Wochen lang.
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Der Benedikt leitet deine Hand,
säest du mit ihm die Frucht ins Land.
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Soll das Korn gar üppig stehen,
so soll man es an St. Benedikt säen.
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Nach des Bededikten Tag
man Erbsen und Zwiebeln legen mag.
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St. Benedikt macht die Möhren dick.
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Zum St. Benedikt lieber eine Ziege tot im Stall,
als Rauhreif an den Tannen.
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st. Benedikt segnet deine Hand,
säest du ihm Erbsen, Gerste und Zwiebeln ins Land.
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Auf St. Benedikt achte wohl,
dass man Hafer säen soll.