Sonnenschein am Agnestag,
die Frucht wurmstichig werden mag.
***
Ziehen Wolken am Agnestag über den Grund,
bleibt die Ernte stets gesund.
***
Die Agnessonne
hat weder Kraft noch Wonne.
***
Wenn St. Agnes gekommen,
wird neuer Saft im Baum vernommen.
Sonnenschein am Agnestag,
die Frucht wurmstichig werden mag.
***
Ziehen Wolken am Agnestag über den Grund,
bleibt die Ernte stets gesund.
***
Die Agnessonne
hat weder Kraft noch Wonne.
***
Wenn St. Agnes gekommen,
wird neuer Saft im Baum vernommen.
An Fabian und Sebastian
fängt der rechte Winter an.
***
Um Fabian und Sebastian
da fängt der Baum zu saften an.
***
Sturm und Frost an Fabian,
ist allen Saaten wohlgetan.
***
Wenn Fabian tanzen die Mücken,
muss man den Kühen das Futter bezwicken.
***
Fabian im Nebelhut,
tut den Früchten gut.
***
An Sebastian muss einer entweder ertrinken oder erfrieren.
Wenn zu Antonius die Luft ist klar,
gibt`s ein trockenes Jahr.
***
Große Kälte am Antoniustag,
manchmal nicht lange halten mag.
***
Um Antonius nehmen die Tag zu
um eine kleine Mönchesruh.
***
Große Kälte am Antonitag
große Hitze am Lorenzitag,
doch keine lange halten mag.
***
St. Antonius mit dem weißen Bart,
wenn er nicht regnet, er doch den Schnee nicht spart.
***
St. Anton bringt Eis
oder bricht Eis.
Der Theobald, der Theobald,
der macht unsere Häuser kalt.
***
Die Kälte die kommt angegangen,
wenn bei Theobald die Tage langen.
***
Wie`s Wetter an Marcellus war,
so wird`s im September – trüb oder klar.
Spielt die Muck um Habakuk,
der Bauer nach dem Futter kuck.
***
Die Schnake hat leichtes Spiel,
bringt der Januar Wärme viel,
jedoch sticht unsere Mücke nicht,
schwillt auch nicht Habakuk´s Gesicht.
***