Ist es noch kalt auf St. Vital,
friet es uns noch fünfzehnmal.
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Ist es noch kalt auf St. Vital,
friet es uns noch fünfzehnmal.
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Hat Sankt Peter das Wetter schön,
kannst Du Kohl und Erbsen säen.
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Auf des Heiligen Peters Fest,
sucht der Storch sein Nest.
Wie jetzt an Markus sich das Wetter hält,
so ist es auch oft im Herbst zur Ernte bestellt.
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Gib`s an Markus Sonnenschein,
hat der Winzer guten Wein.
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So lange die Frösche vor Markus Konzerte veranstalten,
so lange müssen sie nachher die Mäuler halten.
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Leg erst nach Markus Bohnen,
er wird`s dir reichlich lohnen.
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Wenns Markus warm ist, wird`s dann kalt.
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So lange es vor Markus warm ist,
so lange wird man dann frieren.
Gewitter vorm Georgiustag
folgt gewiss noch Kälte nach.
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Kommt der Georg auf dem Schimmel,
kommt ein gutes Frühjahr vom Himmel.
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Ist`s an Georgi warm und schön,
wird man noch rauhe Wetter sehn.
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Ist`s an Georgi hell und warm,
gibt`s noch Wetter, dass Gott erbarm.
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Zu St. Georg soll sich`s Korn so recken,
dass sich kann eine Krähe verstecken.
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Gewitter an St. Georgs-Tag
ein kühles Jahr bedeuten mag.
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Auf St. Georgen muss man die Kuh von der Wiese jagen,
denn die Wiese geht ins Heu, ist St. Georgentag vorbei.
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Auf St. Georgs Güte stehn alle Baum in Blüte.
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Wenn am Georgitag die sconne scheint, werden viel Äpfel.
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Vor Georgi trocken, nach Georgi nass.
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Tiburtius kommt mit Sang und Schall,
er bringt Kuckuck und die Nachtigall.
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Wenn der Tiburtius schellt,
grünt der Garten und das Feld.
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Grüne Felder am Tiburtiustag,
die ziehen viel Getreide nach.
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Tiburtius ist des Bauern Freund,
doch nur, wenn auch der Kuckuck schreit.